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Safari 50 WG / Harmony SX / Debut + Trend - Du Pont (Triflusulfuron / Thifensulfuron-methyl 50% ) Gegen Ampfer-Arten in Wiesen, Weiden, Grünflächen, Mais und Zuckerrüben

4.76923 5 13 Product
119,99 € pro Stück Hersteller: Du PontDu Pont
Gebindegröße

GardeTech - Rucksack-Spritze 16 Liter mit Teleskop-Sprühlanze

Harmony SX (90g) / Debut + Trend 90 EC (300ml) - Du Pont

Herbizid

Safari 50 WG / Chisel 51.6 WG: Polnische Bezeichnung zu Harmony SX oder Refine Extra SX

Harmony® SX® ist ein Herbizid aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe zur Bekämpfung von Unkräutern in Mais und Sojabohne sowie von Ampferarten auf Wiesen und Weiden (auch zur Einzelpflanzenbekämpfung). Harmony® SX® ist genehmigt zur Bekämpfung von Amarant-Arten, Acker-Hundskamille, Hohlzahn-Arten, Kamille-Arten, Vogel-Sternmiere in Sojabohnen, von Ampfer-Arten auf Stilllegungsflächen und von einjährigen zweikeimblättrigen Unkräutern in Miscanthus.

Wirkstoff: Triflusulfuron-methyl / Thifensulfuron - 50% 
Wirkungsweise: Herbizid in Form von Granulaten für wässrige Suspensionen, die zur Blattapplikation verwendet werden 
Verwendung: Mittel zur Bekämpfung von Unkraut in der Zuckerrübe nach dem AuflaufenWirkung auf Unkräuter:

Der Wirkstoff ist ein selektives Herbizid mit systemischer Wirkung. Es wird hauptsächlich von Blättern aufgenommen und schnell in der Pflanze bewegt. Es hemmt die Zellteilung in Wachstumskegeln und stoppt das Wachstum und die Entwicklung von Unkräutern. Aktionssymptome wie Aufhellung, Vergilbung, Nekrose und weitere Bräunung der Blätter anfälliger Unkräuter treten innerhalb weniger Tage auf. Die Wärme und die richtige Feuchtigkeitsmenge im Boden wirken sich positiv auf die Wirkung des Mittels aus. Das Medium ist bei Dürre oder kaltem Wetter langsamer. Das Mittel zeigt eine aktive Selektivität, d. H. Rüben haben die Fähigkeit, die Zubereitung in inaktive Verbindungen zu zersetzen. Nach der Behandlung können marmorierte Verfärbungen von Rübenblättern auftreten, die verschwinden, ohne den Wurzelertrag und den Zuckergehalt zu beeinträchtigen. Es wirkt am effektivsten bei intensiv wachsenden Unkräutern vom Sonnenaufgang bis zum Beginn der Phase zweier spezifischer Blätter.

Das Produkt stellt keine Gefahr für nachfolgende Pflanzen dar, die unter normalen agrotechnischen Bedingungen angebaut werden. 
Bei der Abwicklung von Plantagen (Frost, Krankheiten, Schädlinge) dürfen nur Rüben angebaut werden.

Vorbereitung der verwendbaren Flüssigkeit:
Bevor Sie mit der Herstellung einer verwendbaren Flüssigkeit beginnen, bestimmen Sie die benötigte Menge. Gießen Sie die abgemessene Menge des Mittels in den teilweise mit Wasser gefüllten Sprühtank (bei eingeschaltetem Rührwerk) und füllen Sie die erforderliche Menge mit Wasser auf. Nach dem Einfüllen des Mittels in den Tank des Sprühgeräts, das nicht mit einem hydraulischen Rührer ausgestattet ist, sollte die Flüssigkeit im Tank mechanisch gemischt werden. Leeren Sie die gespülten Behälter dreimal mit Wasser und gießen Sie die Spülungen in einen Sprühbehälter mit verwendbarer Flüssigkeit. Bei eingeschaltetem Rührwerk sprühen. Bei Sprühunterbrechungen muss die Flüssigkeit im Sprühbehälter gründlich gemischt werden, bevor die Arbeit wieder aufgenommen wird.

Zuckerrüben:
Für eine Behandlung wird Safari 50 WG in einer Dosis von 30 g / ha unter Zusatz von Adjuvans (Adjuvans) Trend 90 EC verwendet: 
Safari 50 WG 30 g / ha + Trend 90 EC in Konzentration 0, 05% (d. H. 50 ml Trend 90 EC pro 100 Liter Wasser). 
oder 
Safari 50 WG 30 g / ha + Trend 90 EC 1,5 l / ha 
Safari 50 WG kann eingesetzt werden: Unabhängig von der Rübenentwicklungsphase bis zum Verzweigungskurzschluss in der Keimblattphase bis zum Beginn der zwei spezifischen Laubphase. 
Behandlungen mit Safari 50 WG können alle 5 bis 10 Tage an neu aufkommenden Unkrautarten durchgeführt werden. 
Safari 50 WG wird in Programmen mit Safen Compact 160 EC in den folgenden Dosen eingesetzt, um das Angebot an Unkrautarten zu erweitern, die wir bekämpfen.
Safari 50 WG 30 g / ha + Safen Compact 160 EC 1-1,5 l / ha + Trend 90 EC bei einer Konzentration von 0,05% (dh 50 ml Trend 90 EC pro 100 l Wasser). 
Behandlungen mit Safari 50 WG in Kombination mit Safen Compact 160 EC können alle 5-10 Tage bei wieder auftauchendem Unkraut durchgeführt werden. 
Die höhere empfohlene Dosis von Safen Compact 160 EC sollte bei starkem Unkrautbefall angewendet werden. 
Den oben genannten Behandlungen kann eine Vorauflaufbehandlung unter Verwendung von Venzar 80 WP in einer Dosis von 0,5 kg / ha vorausgehen. 
Empfohlene Wassermenge: 200-300 l / ha 
Empfohlenes Sprühen: Tröpfchen in der Mitte 

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Mais Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Wiesen, Weiden Ampfer-Arten
Wiesen, Weiden (Nicht im Ansaatjahr) Ampfer-Arten

Nach Artikel 51 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 genehmigte Anwendungen

Zusätzlich zu den festgesetzten Anwendungsgebieten hat die Zulassungsbehörde die Anwendung dieses Produktes in zusätzlichen Anwendungsgebieten genehmigt. Wirksamkeit und Verträglichkeit sind in diesem zusätzlichen Anwendungsgebiet nicht immer ausreichend geprüft. Daher liegen die in Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und den spezifischen Umweltbedingungen möglichen Schäden im Verantwortungsbereich des Anwenders. Dieser muss Wirksamkeit und Verträglichkeit vom dem Mitteleinsatz unter den betriebsspezifischen Bedingungen prüfen (Testanwendung).

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Miscanthus (Nutzung als nachwachsender Rohstoff für technische Zwecke) Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Sojabohne Amarant-Arten, Acker-Hundskamille, Hohlzahn-Arten, Kamille-Arten, Vogel-Sternmiere
Stilllegungsflächen Ampfer-Arten


Wirkungsspektrum


Grünland, Stilllegungsflächen gut bekämpfbar:
Ampfer-Arten

Grünland, Stilllegungsflächen gut bekämpft werden aufgrund eigener Erfahrungen:
Schaumkraut, Wiesen-Schafgarbe, Wiesen-Storchschnabel, Wiesen-Vogelmiere

Grünland, Stilllegungsflächen nicht ausreichend bekämpft werden:
Bärenklau, Brennessel-Arten, Hahnenfuß-Arten, Löwenzahn, Taubnessel-Arten

Mais, Sojabohne gut bekämpft werden:
Zweikeimblättrige Unkräuter: Acker-Hundskamille, Amarant-Arten, Ampfer-Arten, Kamille-Arten, Raps+1, Ausfall-Sonnenblumen+2, Franzosenkraut, Hirtentäschel, Hohlzahn-Arten, Arten-Vogelknöterich, Vogel-Sternmiere

+1 Keine ausreichende Wirkung auf Clearfield®-Sorten
+2 Tribenuronmethyl-tolerante Sonnenblumensorten werden nicht ausreichend erfasst.

Mais, Sojabohne weniger gut bekämpft werden:
Winden-Knöterich, Ampfer-Knöterich, Floh-Knöterich,

Mais, Sojabohne nicht ausreichendt bekämpft werden:
Einjähriges Bingelkraut, Ehrenpreis-Arten, Gänsefuß-Arten, Gräser, Klettenlabkraut, Acker-Kratzdistel, Melde-Arten, Gemeiner Rainkohl, Rote Taubnessel, Winde-Arten

ANWENDUNG

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse: Mais
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 1. Laubblatt aus der Koleoptile ausgetreten bis 6. Laubblatt entfaltet
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen, Frühjahr
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 15 g/ha
Wasseraufwandmenge: 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

WP734 Schäden an der Kulturpflanze möglich.


GRÜNLAND

Pflanzenerzeugnisse: Wiesen, Weiden
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Ampfer-Arten
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: Von 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis Erste Einzelblüten sichtbar (geschlossen); Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, Frühjahr bis Herbst
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 3
In der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik: streichen
Aufwandmenge: 1,12 g/l
Wartezeit: 14 Tage
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 45 g/ha pro Jahr
Anwendungstechnik: Horst- oder Einzelpflanzenbehandlung
Anwendungstechnik: mit speziellem Gerät (z.B. Rotowiper)
Behandlungszeitpunkt: jeweils ca. 14 Tage vor dem Schnitt

Pflanzenerzeugnisse: Wiesen, Weiden
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Ampfer-Arten
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: Von 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis Erste Einzelblüten sichtbar (geschlossen); Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, Frühjahr bis Herbst
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 3
In der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,15 g/l
Wartezeit: 14 Tage
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 45 g/ha pro Jahr
Anwendungstechnik: Horst- oder Einzelpflanzenbehandlung
Behandlungszeitpunkt: jeweils ca. 14 Tage vor dem Schnitt

Pflanzenerzeugnisse: Wiesen, Weiden
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Ampfer-Arten
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: Von 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis Erste Einzelblüten sichtbar (geschlossen); Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, Frühjahr bis Herbst
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 3
In der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik: streichen
Aufwandmenge: 0,375 g/l
Wartezeit: 14 Tage
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 45 g/ha pro Jahr
Anwendungstechnik: Horst- oder Einzelpflanzenbehandlung
Anwendungstechnik: mit Dochtstreichgerät
Behandlungszeitpunkt: jeweils ca. 14 Tage vor dem Schnitt

Pflanzenerzeugnisse: Wiesen, Weiden (Nicht im Ansaatjahr)
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Ampfer-Arten
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: Von 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis Erste Einzelblüten sichtbar (geschlossen); Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, Frühjahr bis Herbst
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 45 g/ha
Wasseraufwandmenge: 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeit: 14 Tage
Sonstige Hinweise: Behandlungszeitpunkt: jeweils ca. 14 Tage vor dem Schnitt

WP734 Schäden an der Kulturpflanze möglich.


Nach Artikel 51 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 genehmigte Anwendungen

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse: Miscanthus (Nutzung als nachwachsender Rohstoff für technische Zwecke)
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 2. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet
Anwendungszeitpunkt: Frühjahr, nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 15 g/ha
Wasseraufwandmenge: 200 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Pflanzenerzeugnisse: Stilllegungsflächen
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Ampfer-Arten
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: im Rosettenstadium von Ampfer-Arten
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (Mai bis August)
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 45 g/ha
Wasseraufwandmenge: 200 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeit: 14 Tage
Sonstige Hinweise: Anwendungstechnik: zur Teilflächenbehandlung

Pflanzenerzeugnisse: Sojabohne
Schadorganismus/Zweckbestimmung: Amarant-Arten, Acker-Hundskamille, Hohlzahn-Arten, Kamille-Arten, Vogel-Sternmiere
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis 4. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet
Stadium Schadorganismus: Zeitpunkt 1: bis BBCH 12 Zeitpunkt 2: bis BBCH 14
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: 7 bis 14 Tage
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: Zeitpunkt 1: 7,5g/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser
Zeitpunkt 2: 7,5g/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Sonstige Hinweise: Anwendungstechnik: im Splittingverfahren (2 Behandlungen)


Hinweise:
1. Verwenden Sie Safari 50 WG in einem Feld nicht mehr als 4 Mal in der Vegetationsperiode.
2. Ein früherer Niederschlag als 6 Stunden nach der Behandlung kann die Wirksamkeit der Maßnahme beeinträchtigen. 
3. Befolgen Sie alle Anweisungen und Kontraindikationen für das Produkt, die zusammen mit Safari 50 WG verwendet werden, gemäß den Anweisungen für die Etikettierung.